Badminis haben aufgegessen!

Mittlerweile wissen wir ja, die alte deutsche Redewendung “Iss auf, dann gibt es morgen gutes Wetter!” beruht auf einem Missverständnis (siehe Randnotiz unten). Dann kann es ja nur noch am Trainingsfleiß der Badminis 1 und 2 liegen – ein wunderschöner Tag erwartete uns pünktlich zum Trainingsauftakt um 9.30 Uhr.

Die Badminis der Mannschaft durften bereits am Dienstag Air – Badminton testen. Dass es allen Spaß gemacht hat, zeigte sich am Samstag, als alle mit begeisterter Miene auf den mobilen Badmintonfeldern auf die neue Trainingseinheit warteten. Die Kinder und Eltern (als Zaungäste) in der Runde waren schon gespannt, was auf sie zukommt. Sie waren genauso schnell von der neuen Situation begeistert. Mit den neuen AirShuttels konnte uns auch der Wind nichts anhaben und so machte das Badminton spielen draußen genauso viel Spaß wie drinnen. Auch die Eltern haben die neue Trainingseinheit positiv aufgenommen. Das zeigte sich in den Kommentaren in den WhatsApp-Gruppen bzw. in den persönlichen Gesprächen während der Bring- und Holzeiten.

Leider holt uns Corona immer wieder ein und wir müssen auf die unterschiedlichen Situationen reagieren. Aber wir sind noch lange nicht am Ende mit unseren Ideen, wir werden uns wieder einen Vorsprung herausarbeiten – versprochen. Denn wir haben erst verloren, wenn wir aufhören es zu versuchen!

In diesem Sinne schöne Grüße
Euer Trainerinnenteam

Randnotiz:
Die Herkunft der Redewendung (um 1870 ) beruht auf einem sprachlichen Missverständnis. Im niederdeutschen Platt lautet die Aufforderung, alles aufzuessen, damit der Koch auch für den nächsten Tag motiviert ist oder nichts Aufgewärmtes auf den Tisch kommt, nämlich: „Wenn du dien Teller leer ittst, dann gifft dat morgen goodes wedder.“ Auf Hochdeutsch heißt dies: „… dann gibt es morgen wieder etwas Gutes.“ Das „goodes wedder“ wurde also falsch ins Hochdeutsche übersetzt und als „gutes Wetter“ missverstanden.

 



 



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