Die Idsteiner Wiederauferstehung

Wiesbadener Kurier vom 20.05.2022
Landesliga-Handballer bekommen im Abstiegskampf die dritte Luft / Kasteler Gerhardt mit Kreuzbandriss

WIESBADEN (sud). Plötzlich läuft es beim TV Idstein. Der Sieg vor knapp drei Wochen bei der HSG Hungen/Lich scheint der Dosenöffner im Abstiegskampf der Handball-Landesliga gewesen zu sein. Zwei weitere Punkte folgten am letzten Spieltag gegen die HSG Lollar/Ruttershausen. Nun soll am Samstag (17 Uhr) gegen die HSG Linden – in der Tabelle nur zwei Zähler vor Idstein – die kleine Serie ausgebaut und der Kontrahent eingeholt werden. Zudem will der TVI Revanche für das 20:30 aus dem Hinspiel Ende April. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sollte angesichts der vergangenen Partien dafür vorhanden sein.

„Wir werden sehen, ob das Selbstvertrauen stimmt. Dieses Spiel ist ein absoluter Wegweiser“, sagt Sascha Marxen. Der A-Jugend-Coach, der Jan Welsch vertritt, scheint die Mannschaft aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu haben. Bis dato läuft es beim TV Idstein.

Sascha Marxen
Archivfoto: rscp/Frank Heinen

Der Sieg vor knapp drei Wochen bei der HSG Hungen/Lich scheint der Dosenöffner im Abstiegskampf der HandballLandesliga gewesen zu sein. Zwei weitere Punkte folgten am letzten Spieltag gegen die HSG Lollar/Ruttershausen. Nun soll am Samstag (17 Uhr) gegen die HSG Linden -in der Tabelle nur zwei Zähler vor Idstein – die kleine Serie ausgebaut und der Kontrahent eingeholt werden. Zudem will der TVI Revanche für das 20:30 aus dem Hinspiel Ende April. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sollte angesichts der vergangenen Partien dafür vorhanden sein.

„Wir werden sehen, ob das Selbstvertrauen stimmt. Dieses Spiel ist ein absoluter Wegweiser“, sagt Sascha Marxen. Der A-Jugend-Coach, der Jan Welsch vertritt, scheint die Mannschaft aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu haben. Bis dato waren die Idsteiner oft dran, letztlich fehlte meistens nur das Spielglück oder das enorme Verletzungs- beziehungsweise Krankenpech machte dem Landesligisten einen Strich durch die Rechnung. Gut, dass in der Schlussphase der Saison nun bis auf die Langzeitverletzten personell wieder genügend Alternativen zur Verfügung stehen.

Gegen Linden kehrt auch Sören Battermann (Mus- Sascha l\ kelVerletzung) Archivfoto: rscp> ins Team zurück. Hinzu kommt, dass sich Spieler wie Jonas Cremers, Moritz Schubert, Luca Engel und Tim Schulz erheblich steigern konnten – anscheinend gerade noch rechtzeitig.

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