We are proud

Check der Teamstärke
Die Saisonvorbereitung läuft auf Hochtouren. Dazu gehört auch ein Freundschaftsspiel, um noch einmal die eigenen Stärken in den Fokus zu stellen. Ein Spiel unter Wettkampfbedingungen bietet dazu immer die bessere Kontrolle als eine Trainingseinheit.

Beeindruckend, wie die ISF sich einspielt.
Unsere Spielerinnen und Spieler waren mit acht komplett und spielten gegen eine internationale Mannschaft aus dem asiatisch/indischen Raum. Allein diese räumliche Tatsache zollte schon Respekt ab. Auch das Einspielen des ISF-Teams war beeindruckend. Man hielt sich nicht lange mit hochgespielten Clears auf, sondern begann aus allen Rohren (Schlägern) in schneller Folge Angriffsbälle (Smash, Drive und Drop) zu spielen. Alle beindruckend flach und gekonnt über die Netzkante gespielt.

Freundschaftsspiel auf gutem Leistungsniveau.

Gleichstarke Badminton-Begeisterte aus Frankfurt
Vier Stunden wurden die Schläger geschwungen und der Federball ins Feld gepeitscht, um viele Punkte einzusammeln, möglichst dorthin, wo der Gegner nicht stand. Zwischen den Partien wurden kurze Pausen eingelegt, in denen sich die Spielerinnen und Spieler am Buffet stärken konnten.
Die Pausen waren auch nötig, denn beide Parteien wollten viele Punkte einheimsen und den Sieg erringen und spielten entsprechend lange Sätze. Fast die Hälfte aller Spiele wurden erst im dritten Satz entschieden.
Ein Beispiel wie knapp es herging: Erster Satz 21:19, zweiter 20:22 und dritter Satz 21:23 Punkte. Da muss die Konzentration hoch sein, um mithalten zu können. In einem Spiel war man sogar so im Tunnel, dass bis 32:34 gespielt wurde (nach Regelwerk ist allerdings bei 30 Schluss). Das war Begeisterung pur.

Die Konzentration musste bei den knappen Ergebnissen hoch gehalten werden …

… und die taktischen Maßgaben umgesetzt werden.

Übrigens, etwa gleichstark waren auch die Fanbases auf beiden Seiten. Die Begeisterung der Kontrahenten auf dem Platz übertrug sich auf die Zuschauer, die immer wieder laut Beifall klatschten, auch für die gegnerische Mannschaft, wenn der Schlag besonders gelungen war.

Um kurz nach 14 Uhr wurden die letzten Spielerinnen und Spieler, die immer noch Lust hatten zu spielen, vom Platz geholt. Ein Blick auf die Ergebnisliste zeigte einen ausgeglichenen Spielstand bei oft sehr knappen Ergebnissen und Sätzen.

Trainer im Großen und Ganzen zufrieden
Sowohl Jack (ISF) und Matthias (TV 1844 Idstein) zeigten sich mit dem Turnierverlauf zufrieden. Die Matches waren auf einem fairen Leistungsniveau und eine sehr gute Bewirtung hat an diesem Tag die Besucher aus Frankfurt beeindruckt. “Wir werden unsere Badmintonfreundschaft ausbauen. Die Einladung nach Frankfurt folgt”, sagte Jack. Wir freuen uns darauf.

Gute Treffsicherheit auf beiden Seiten des Netzes.

Positiv zufrieden zeigte sich auch Matthias. Das Team hat gut auf ihrem Leistungsniveau gespielt. Über ihrem Leistungsniveau haben drei aus dem Team gespielt. Für mich als Trainer immer wieder erfreulich zu sehen, dass taktische Maßgaben angenommen und auch spielerspezifisch umgesetzt werden. Ohne Fleiß nun mal kein Preis. Nicht umsonst steht auf den neuen Trikots der Leitspruch -“ICH WILL.”

Full of pride – our fanbase
Nicht zu vergessen, diejenigen die oft still und leise im Hintergrund arbeiten, unsere geniale Fanbase. Die auch diesmal dafür gesorgt hat, dass alle pünktlich abgeliefert und geholt wurden, ein wunderbares Buffet zur Verfügung gestellt haben, als hilfreiche Unterstützung bei der Übersetzung ins Englische geholfen haben und an der ein oder anderen Stelle für den nötigen Rückenwind für die Spielerinnen und Spieler gesorgt haben. Wir sind “full of pride” wenn es um unsere gute Gemeinschaft aus Team, Eltern und Trainer geht. Vielen Dank dafür, auch von dieser Stelle aus.

Gelungener Spieltag: Die gute Laune der Spieler/innen die es bis zum Schluss auf den Feldern gehalten hat zeigte sich am Ende des Turnieres.

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