Handball wB-Jugend Spielberichte

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01.12.2019 TuS Holzheim – TV Idstein
27.11.2019 TuS Nordenstadt – TV Idstein
16.11.2019 JSG EppLa – TV Idstein
10.11.2019 TV Idstein – TSG Oberursel
05.11.2019 TSG Frankfurter Berg  – TV Idstein
02.11.2019 TV Idstein – TuS Kriftel
27.10.2019 TV Idstein – TG Sachsenhausen
15.09.2019 wJSG Bad S./Schwalb./Niederh. II – TV Idstein
08.09.2019 TV Idstein – TuS Nordenstadt 


Trotz katastrophalem Start beim Verfolger gewonnen

Am 1. Adventssonntag traten wir unsere Reise zum TuS Holzheim an. Von der Tabellensituation war das ein Spitzenspiel. Holzheim mit bis dato 4 Minuspunkten als Zweiter gegen unsere Junghexen, die bislang noch keinen Zähler abgegeben haben. Und das sollte möglichst auch nach diesem Spiel so bleiben.

Doch zu Beginn taten sich unsere Mädels sehr schwer ins Spiel zu finden. In der Abwehr zu passiv, so dass die Gastgeber häufig viel zu unbedrängt zum Abschluss kamen, und im Angriff fahrig und mit zu wenig Zug zum Tor. Auch die Abschlüsse waren zu drucklos, und so kam es, dass wir nach 9 Minuten mit 9:4 zurücklagen. Eine ganz neue Situation für unsere Junghexen, die es nun dringend schaffen mussten, den Schalter umzulegen. Das gelang in den nächsten Minuten einigermaßen, und nach 12 Spielminuten waren wir mit 9:7 wieder in Schlagdistanz. Bis zum Halbzeitpfiff konnten wir das Spiel beim Stand von 14:13 weiterhin offenhalten.

Für die zweite Halbzeit nahmen wir uns vor, locker zu bleiben und nicht in Hektik zu verfallen. Wir wollten uns auf unsere Stärken konzentrieren und waren zuversichtlich den Platz als Sieger zu verlassen. Und das übertrug sich dann auch aufs Spielfeld.
In der 27. Spielminute konnten wir erstmals zum 14:14 ausgleichen, und spätestens ab dem 16:15 in der 30. Spielminute spielten wir endlich annähernd den Handball, den wir spielen möchten. Mit mehr Druck und Beweglichkeit in der Abwehr erkämpften wir uns viele Bälle und zwangen die Gegnerinnen zu ungenauen Abschlüssen. Das Tempo nach vorne war wesentlich höher, so dass wir mit einer Serie von 0:9 Toren auf 16:24 davonziehen konnten. Gespielt waren da knapp 40 Minuten. Bis zum Schlusspfiff konnten die Gastgeber sich wieder etwas fangen und einige Tore erzielen. Gefährlich werden konnten sie uns aber nicht mehr.
Der Sieg von 22:31 geht aufgrund der deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit in dieser Höhe auch so in Ordnung. Wollen wir mal hoffen, dass es im nächsten Spiel am 15. Dezember um 12.15 Uhr gegen Bad Soden II wieder gelingt über das ganze Spiel eine konstante Leistung zu zeigen. Dann dürfen wir nach drei Auswärtsspielen in Folge endlich mal wieder zu Hause antreten.

Die heutigen Kampf-Hexen waren: Mareike und Annika im Tor, Anna-Lena (3), Hanna, Jula-Mae, Julia, Kati (8), Lena (4/1), Lina (3), Paulina (4/1), Theresa (8) und Vicky (1)


Schleppender Sieg gegen Nordenstadt

Aufgrund einer HHV-Maßnahme wurde das Rückrundenspiel gegen den TuS Nordenstadt auf einen Termin unter der Woche verlegt. Am 27. November war es soweit.
Gerne wollten wir den Sieg aus der Hinrunde wiederholen. Aber Spiele gegen Nordenstadt waren in den letzten Jahren häufig eng. Und so erwarteten wir wieder ein enges Spiel. Zunächst bahnte sich das auch an, aber eigentlich eher, weil wir recht viele Torchancen vergaben. Der Pfosten und die Latte waren offensichtlich ein gern genommenes Ziel. So lagen wir in den Anfangsminuten zurück, ehe wir beim Stand von 3:3 nach 8 Spielminuten erstmals ausgleichen konnten.
Bis zum 6:6 blieb es zumindest nach Toren ausgeglichen, was beim Zuschauen des Spieles verwunderlich war. Denn von der Spielanlage waren wir gefühlt weit in Führung. Aber wenn man die Chancen nicht verwertet, und in der Abwehr zu harmlos ist, ist ein Absetzen nach Toren schwer möglich. Bis zum Halbzeitpfiff konnten wir uns zumindest eine kleine Führung von 9:12 erarbeiten.

Die zweite Halbzeit ging dann ebenso schleppend weiter. Auf lange Abwehrphasen, folgten ungeduldige, zum Teil überhastete Angriffe. Leider ahndete der Schiedsrichter viel zu selten Schrittfehler, Offensivfouls und passives Spiel, so dass wir uns geduldig in der Abwehr übten, und auf einen Abschluss oder Fehlpass der Gastgeber hofften. Wir konnten uns zwar Tor um Tor absetzen, aber ein Augenschmaus war das nicht.
Über ein 11:18 nach 37 Spielminuten, legten wir bis zum Abpfiff auf 14:23 nach. Ein Ergebnis, das zwar deutlich war, aber noch viel deutlicher hätte sein können und müssen.

Am 1. Dezember um 12.30 Uhr treffen wir nun auf unseren direkten Verfolger den TuS Holzheim, der aber auch schon vier Minuspunkte auf dem Konto hat. Etwas überraschend gaben sie am vergangenen Wochenende einen Punkt in Bad Soden ab. Somit sind wir gespannt, was uns am Sonntag im Sportzentrum Diez erwartet.

Heute waren dabei: Mareike und Annika im Tor, Anna-Lena (1), Charlotte, Hanna (1), Julia, Kati (4), Lena, Lina (5/1), Marit, Paulina (7/2), Theresa (5) und Vicky


Hohe Fehlerquote in Eppstein

Am 16. November stand das nächste Auswärtsspiel bei der JSG EppLa an. Gegen diese Mannschaft tun wir uns seit Jahren schwer, und auch heute zeigte sich das wieder, dass uns dieser Gegner scheinbar nicht liegt. Mit Ausnahme von Jula-Mae, die mit ihrem Erstverein unterwegs war, konnten alle Junghexen dabei sein. Kati und Theresa hatten am Vormittag schon drei Stunden HHV-Training hinter sich, so dass man abwarten musste, wie fit sie noch waren. Alle anderen sollten eigentlich ausgeruht sein.

Nur leider zeigte sich das im Spiel nicht. Sehr schwerfällig und mit vielen Fehlwürfen und technischen Fehlern präsentierten sich unsere Handballhexen in Eppstein. Das resultierte nicht daraus, dass unser Gegner uns so sehr unter Druck setzte, sondern größtenteils waren diese selbst verschuldet. Und dennoch konnten wir uns bis zur Halbzeit einen kleinen Vorsprung von 4:8 erarbeiten. Drei der vier Gegentore entstanden übrigens durch Strafwürfe.

Die zweite Halbzeit wurde dann etwas flotter, aber dennoch geprägt von vielen Fehlern. Ab dem 8:11 nach 33 Spielminuten bauten wir wir unseren Vorsprung stetig aus. Letztlich endete das Spiel recht deutlich mit 13:21. Alles in allem war das ein gebrauchter Tag, mit keinem schönen Spiel, aber den nächsten beiden Punkten. Auch solche Spiele kann/muss es mal geben. Und wenn sie dennoch positiv ausgehen, dann kann man sich trotzdem freuen, auch wenn es vielleicht mal kein Augenschmaus war.

Als nächstes Treffen wir am 27. November um 18.30 Uhr im Berufsschulzentrum Wiesbaden in einem verlegten Spiel auf den TuS Nordenstadt. Hier müssen wir unsere Fehlerquote deutlich senken, um wieder erfolgreich zu sein.

Die heutigen Handballhexen waren: Mareike und Annika im Tor, Anna-Lena, Charlotte, Hanna, Julia (1), Kati (7), Lena (3), Lina (2), Marit, Paulina (5), Theresa und Vicky


Torreiches Spiel gegen Oberursel

Da Kati und Marit mit der Hessenauswahl unterwegs waren, sprangen erneut Anne und Emrys aus der C1 ein. Weiterhin fehlte Hanna, und auch Charlotte konnte kurzfristig nicht dabei sein. Und so traten wir mit 12 Spielerinnen gegen „Orschel“ an, eine Mannschaft die schwer einzuschätzen ist. Deren bisherigen Ergebnisse waren zum Teil knapp und auch in der Vorquali im April taten wir uns schwer.

Somit unterschätzten wir unsere Gäste nicht, und gingen von Beginn an konzentriert ins Spiel. Konsequent wurde der Abschluss gesucht und meist verwandelt. Hier kam uns sicherlich zu Gute, dass Oberursel ohne feste Torfrau spielte. In der Abwehr standen wir zunächst gut, und Mareike hielt, was zu halten war. Nach dem 1:1 zogen wir über 7:1, 11:3 bis auf 17:7 zum Halbzeitpfiff weg.

In der zweiten Halbzeit schalteten wir vor allem in der Abwehr zwei Gänge zurück. Viel zu harmlos agierten wir hier, und verteidigten einfachste Angriffsvariationen schlecht. Das muss dringend besser werden. Im Gegenzug stimmte das Tempo nach vorne. Häufig überwanden wir das Feld mit wenigen Pässen und hohem Tempo und ließen wenige Torchancen aus. 35 eigene Tore sind hier ein sehr gutes Ergebnis. Die 21 Gegentore waren hingegen ein paar zu viele.
Besser machen können wir es am 16. November um 16 Uhr bei der JSG EppLa. Wir werden sehen…

Heute waren dabei: Mareike und Annika im Tor, Anna-Lena (4), Anne (6), Emrys (3), Jula-Mae, Julia (1), Lena (5), Lina (4), Paulina (5/1), Theresa (5) und Vicky (2)


Schwerfälliger Sieg in Frankfurt

Aufgrund einer HHV-Maßnahme und zahlreicher kranker und verletzter Spielerinnen auf unserer Seite wurde das Spiel gegen die TSG Frankfurter Berg vom ursprünglichen Termin auf einen Dienstagabend, den 5. November verlegt. Spiele unter der Woche sind durchaus schwieriger, weil die Konzentration nach einem langen Schultag und der Anfahrt durchaus abhanden kommen kann. Und auch heute bewahrheitete sich das.
Bis auf Theresa waren alle Spielerinnen einsatzbereit. Und so starteten wir gegen eine hochmotivierte Mannschaft, die jede gelungene Aktion lautstark bejubelte. Unser Mädels hingegen schienen sehr träge aufzuspielen. In der Abwehr gelang nicht so richtig der Zugriff, und nach vorne fehlte das Tempo und die Abschlussgenauigkeit. Dennoch konnten wir uns langsam aber stetig absetzen. Zur Halbzeit hatten wir uns bereits einen beruhigenden Vorsprung zum 6:13 erarbeitet.
Die zweite Halbzeit ging ebenso schwerfällig weiter. Meist spielte nun eine Mannschaft in Unterzahl. Der Schiedsrichter zog seine Linie konsequent durch, was Zeitstrafen bei Fouls nach sich zog, die nicht unbedingt 2-Minuten-würdig waren. Aber da er das auf beiden Seiten gleichermaßen pfiff, wurde niemand benachteiligt. Und so setzten wir uns auch in der zweiten Hälfte Tor um Tor ab, und konnten letztlich mit 15:29 gewinnen.
Kein Sieg mit Glanz, aber auch diese Spiele müssen gespielt und vor allem gewonnen werden, um das Saisonziel Meisterschaft zu erreichen.

Heute waren dabei: Mareike und Annika im Tor, Anna-Lena (1), Charlotte, Hanna, Jula-Mae (1), Julia (2), Kati (7/1), Lena (7), Lina (3), Marit (1), Paulina (6/4) und Vicky (1)


Deutlicher Sieg beim Tabellenschlusslicht

Beim Spiel gegen das Tabellenschlusslicht des TuS Kriftel mussten wir auf Kati, Marit und Theresa verzichten, die mit dem HHV unterwegs waren. Stattdessen halfen Anne und Emrys aus der C aus. Vor Beginn des Spiels fehlte dann noch der Schiedsrichter, so dass ein bis kurz vorher ahnungsloser Zuschauer sich bereit erklärte das Spiel zu pfeifen. Das Spiel ging dann auch 15 Minuten später los.

Und so langwierig wie die Spielvorbereitung war, ging dann auch das Spiel los. Auf gefühlt minutenlange Angriffe der Gastgeber erfolgten sekundenkurze Angriffe unserer Handballhexen. Entweder konnten sie den Ball innerhalb kürzester Zeit im Tor unterbringen, oder wir verdusselten den Ball in der Vorwärtsbewegung. Beim Stand von 1:7 nach 13 Spielminuten nahmen die Gastgeber eine Auszeit, die auch auf unserer Seite notwendig war, um die Mädels wachzurütteln.
Von nun an standen wir wesentlich offensiver in der Abwehr und erkämpften uns so viele Bälle. Im Angriff waren die Lücken so groß, und dennoch waren wir viel zu ungeduldig auf die noch größere Lücke hinzuarbeiten. Die Halbzeitführung von 5:17 zwar deutlich, aber eigentlich noch viel zu gering.

Die zweite Halbzeit ging ähnlich weiter, lange Abwehrphasen, kurze Angriffe. Und stetig wurde der Vorsprung ausgebaut. Wir wechselten viel, so dass alle Mädchen auf viel Spielzeiten kommen konnten, zum Teil auch auf ungewohnten Positionen. Trotz der zu hohen Fehlerquote und vielen Wechseln gewannen wir das Spiel mehr als deutlich mit 9:31.
Weiter geht es bereits am Dienstag im Nachholspiel bei der TSG Frankfurter Berg. Hoffen wir mal, dass wir dann wieder weniger Fehler produzieren und auf ganzer Linie überzeugen können.

Die heutigen Handballhexen waren: Mareike und Annika im Tor, Anna-Lena, Anne (5/1), Charlotte, Emrys (1), Hanna (2), Jula-Mae (1), Julia, Lena (4), Lina (8), Paulina (9) und Vicky (1)


Ohne Probleme zum deutlichen Sieg

Nach 5-wöchiger Pause begrüßten wir am 27. Oktober die TG Sachsenhausen unterm Hexenturm. Nahezu in Vollbesetzung traten wir an, mit dem Ziel die nächsten Punkte einzufahren. Von Beginn an entwickelte sich ein einseitiges Spiel. Langen Abwehrphasen folgten kurze und meist erfolgreiche Angriffe. Beim Stand von 7:0 nach 8 Minuten starteten wir bereits mit dem Durchwechseln, was allerdings zu einem kurzzeitigen Bruch in unserem Spiel führte. Sachsenhausen konnte das nutzen, um auf 7:4 zu verkürzen. Doch dann knüpften wir wieder an den guten Start an und zogen bis zur Halbzeitpause auf 14:4 weg.

In der zweiten Halbzeit wollten wir in der Abwehr deutlich offensiver zu Werke gehen, was umgehend gelang. Hierbei kam uns zu Gute, dass Sachsenhausen häufiger in Unterzahl spielen musste. Erst beim Stand von 22:5 kamen die Gäste zum ersten Treffer in der zweiten Halbzeit, gespielt waren bis dahin 34 Minuten. Ansonsten setzte sich die Einseitigkeit fort, zumindest bis zur 45. Spielminute. In den letzten Minuten ließ die Aufmerksamkeit unserer Junghexen etwas nach. Aber wer will es ihnen beim Stand von 33:7 verübeln. So konnte Sachsenhausen noch ein wenig Ergebniskosmetik bis zum Endstand von 36:11 betreiben.

Ein Sieg, der in dieser Deutlichkeit nicht unbedingt zu erwarten war. Aber durch konsequentes Tempospiel, und in den meisten Phasen gute Abwehrarbeit, einschließlich guter Torhüterleistungen ein Verdienst der gesamten Mannschaft ist. So kann es gerne weitergehen. Sehen werden wir das hoffentlich wieder im nächsten Spiel bei dem TuS Kriftel am 2. November um 17.15 Uhr.

Heute waren dabei: Mareike und Annika im Tor, Anna-Lena, Charlotte, Hanna (2), Julia, Kati (3), Lena (6/1), Lina (1), Marit (2), Paulina (9/2), Theresa (10/1), Vicky (3)


Gute zweite Halbzeit in Bad Soden

Unser erstes Auswärtsspiel der Saison führte uns nach Bad Soden zu deren zweiter Mannschaft. Insbesondere zu Beginn der Saison, so lange noch keine Spielerin festgespielt ist, ist das stets eine Wunderkiste, welche Spielerinnen dort aufgeboten werden. In diesem Jahr waren es letztlich drei Spielerinnen der C1, die aber direkt zuvor noch ihre erste Oberliga-Begegnung bestritten. Bei uns konnten Paulina, Laura, Charlotte und Jula nicht dabei sein. Kurzfristig fiel dann auch noch Kati aus. Lina war gesundheitlich angeschlagen, was sich aber später im Spiel nicht zeigte, und so starteten wir mit einem ziemlich dezimierten Kader in dieses Spiel.

Zunächst lief es nicht so sonderlich. Wir schafften es zwar uns einige Torchancen zu erarbeiten, scheiterten dann aber viel zu häufig im Abschluss. Auch einige technische Fehler kamen hinzu, so dass wir uns nicht wirklich absetzen konnten. Zwar führten wir zwischenzeitlich mit 6:11. Da wir aber in der Abwehr zu harmlos waren, schafften es die Gastgeber bis zur Pause wieder auf 11:13 zu verkürzen.

Ein 0:5-Lauf zu Beginn der zweiten Halbzeit ließ unsere Führung aber schnell wieder ansteigen. Wir waren im Abschluss wesentlich konsequenter, das Zusammenspiel mit dem Kreis funktionierte, und auch in der Abwehr stand der Verband gut. Und so bauten wir unseren Vorsprung stetig aus, um am Ende mit 17:30 einen deutlichen Sieg einzufahren. Ein Ergebnis, das so deutlich nicht zu erwarten war, was sich die Mannschaft aber gemeinsam erarbeitet hat.

Am 21. September um 13 Uhr müssen wir erneut auswärts, bei der TSG Frankfurter Berg antreten. Hoffen wir mal, dass wir dann von Beginn an hellwach sind.
Zu den heutigen Junghexen gehörten: Mareike (Tor), Annika (Tor), Anna-Lena (4) Hanna, Julia (2), Lena (1), Lina (4), Marit (7), Theresa (12) und Vicky.


Schwerfälliger Start in die Saison

Nach der verpassten Qualifikation für eine hessenweite Spielklasse, geht unsere weibliche Jugend B nun in der Bezirksoberliga Wiesbaden/Frankfurt an den Start. Ziel ist es in der 10er Staffel am Ende ganz oben zu stehen.

Mit Sicherheit wird es auch einige leichtere Gegner geben, dazu gehörte unser Auftaktgegner, der TuS Nordenstadt mit Sicherheit nicht. Auch wenn sie seit der letzten Saison einige Abgänge zu verzeichnen hatten, und zu unserem Spiel auch noch ein paar Verletzte und Kranke hinzukamen, ist dies eine Mannschaft, die man nicht unterschätzen sollte.

Und so starteten wir der Uhrzeit entsprechend, Anpfiff war bereits um 9.30 Uhr, sehr träge ins Spiel. In der Abwehr waren wir viel zu harmlos und ließen insbesondere der Kreisläuferin zu viel Platz. Statt beweglich im Raum und als Mannschaft zu verteidigen, reagierten wir nur, statt ballorientiert zu agieren. Auch im Angriff fehlte die gewohnte Schnelligkeit und Zielstrebigkeit, hinzu kamen zu viele Fehlwürfe und technische Fehler. Und so plätscherte das Spiel in der ersten Halbzeit dahin. Mal führten wir mit maximal zwei Toren, mal die Gegnerinnen mit zwei. Bis zur Halbzeit konnten wir auf 9:9 ausgleichen.

Nach dem Wiederanpfiff zeigten unsere Junghexen dann, was wir gerne über 50 Minuten gesehen hätten. Tempohandball, konsequente Abschlüsse und mehr Beweglichkeit und Aggressivität in der Abwehr. So genügten 10 starke Minuten, um bis zur 35. Spielminute auf 17:11 spielentscheidend davon zu ziehen. Der Rest des Spiels plätscherte dann wieder dahin. Am Ende konnten wir uns beim Endstand von 23:17 über die beiden ersten Punkte freuen.

Am 15. September um 13 Uhr steht unser erstes Auswärtsspiel bei der wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt II an. Hier müssen wir wesentlich wacher sein als im Spiel gegen Nordenstadt, was hoffentlich allein aufgrund der späteren Anwurfzeit der Fall sein sollte.

Zu den heutigen Junghexen gehörten: Mareike (Tor), Annika (Tor), Hanna, Jula (1), Julia (3), Kathi (5), Lena, Lina (1), Marit (3), Paulina (7/3), Theresa (3) und Vicky.

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